Glücklich, aber auch müde und total verließen am Sonntagmorgen die letzten Besucher die Westfalenhalle in Dortmund. Zehn Stunden lang hatten rund 7.000 Fans die Neuauflage von Exodus gefeiert. Aufgrund von Terminschwierigkeiten konnte das Musikfestival die vergangenen beiden Jahre nicht stattfinden. „Die Harder Styles der elektronischen Musik sind zwar eine musikalische Nische – aber mit großer Anhängerschaft. Für die Fans sind solche Events eine der seltenen Gelegenheiten ihre Stars live zu sehen. Dass sie trotz zweijähriger Pause der Veranstaltung treu geblieben sind, zeigt auch, dass sich das Konzept bewährt hat“, erklärt Oliver Vordemvenne vom Veranstalter I-Motion.

Das Motto „Superior Hardcore“ ließ viel versprechen: Die besten und bekanntesten DJs der harten elektronischen Musik standen bei Exodus auf der Bühne. Insgesamt 26 Acts formierten sich in sieben Teams und präsentierten in einer Art „Wettkampf“ die unterschiedlichen Subgenres von Hardcore. Der Höhepunkt der Nacht war das Live-Set von Angerfist, dem absoluten Top-Star der Szene, im Team „Extreme Acts“. Zu den weiteren Highlights zählte u.a. die Präsentation der Hymne „X Marks The Spot“, beim Auftritt der Produzenten Furyan und Nosferatu im Team „Grand Masters“. Neben der Musik begeisterte das spektakuläre Bühnendesign, in dessen Mittelpunkt das riesige Exodus-Logo, ein „X“ in Klingenform, stand. Der Termin für nächstes Jahr steht bereits fest: Am 13. Februar 2021 wird Exodus in die insgesamt vierte Runde gehen. Dieser Tag sollte somit auf jeden Fall einen Eintrag im Kalender eines jeden Hardcore-Fans haben.












Quelle: I-Motion

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